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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

China hat dank staatlich geförderter Initiativen zur Erschließung von Schiefergasvorkommen, insbesondere im Bezirk Fuling in Chongqing, eine Rekordproduktion bei Erdgas erzielt. Diese gesteigerte Inlandsproduktion deckt nun 60 % des chinesischen Verbrauchs und verringert damit die Abhängigkeit von LNG-Importen, insbesondere aus den Vereinigten Staaten. Diese Entwicklung ist ein strategischer Schritt in Richtung Energiesicherheit und -unabhängigkeit durch unkonventionelle Energiequellen.
Dieser Artikel erläutert den rechtlichen Rahmen für Mindestmietzeiten in Deutschland und beschreibt detailliert, wie Mieter trotz Verzichtsklauseln Mietverträge kündigen können. Er behandelt die maximal zulässige Dauer von Mindestmietzeiten (vier Jahre für Standardverträge), Ausnahmen für Studenten und individuelle Verhandlungen sowie die Umstände, unter denen außerordentliche Kündigungen oder einvernehmliche Aufhebungsvereinbarungen möglich sind, darunter Umzüge aus beruflichen Gründen, familiäre Veränderungen oder Mängel an der Immobilie.
Der US-Dollar ist auf ein 4,5-Jahres-Tief gefallen, während US-Aktien und Gold Rekordhöhen erreichten, was zu Turbulenzen auf den Märkten führte. Präsident Trumps Präferenz für einen schwachen Dollar in Verbindung mit politischer Unsicherheit, Angriffen auf die Fed und Änderungen in der Handelspolitik hat Investoren dazu veranlasst, nach Alternativen wie dem Schweizer Franken und Gold zu suchen. Analysten diskutieren, ob der Status des Dollars als Reservewährung gefährdet ist, während Zentralbanken weltweit die Situation genau beobachten.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Eine umfassende 4-wöchige Vorschau auf wichtige wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse in der Schweiz vom 29. Januar bis zum 25. Februar 2026, darunter Gewinnberichte großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und Nestlé sowie wichtige Wirtschaftsdatenveröffentlichungen von Schweizer Regierungsbehörden und der Zentralbank.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Lonza meldete für 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Umsatz und einem Betriebsgewinn, die über den Erwartungen lagen, und investierte 1,3 Milliarden CHF in neue Kapazitäten für zukünftiges Wachstum. Trotz positiver Fundamentaldaten gab die Aktie nach, was Analysten zufolge eine Kaufgelegenheit darstellt. Das Segment Biologika dominiert mit 56 % des Umsatzes, während Zell- und Gentherapien Rückgänge verzeichnen, aber die fortgeschrittene Synthese Spitzenleistungen erbringt.
Das kürzlich unterzeichnete Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als historisch bezeichnet wird, bietet europäischen Verbrauchern potenzielle Vorteile durch Zollsenkungen für indische Exporte, darunter Bekleidung, Textilien, Arzneimittel und Elektronik. Während Unternehmen zunächst von den gesenkten Zöllen profitieren werden, dürfte der Wettbewerb auf dem Markt letztendlich zu niedrigeren Preisen für die Verbraucher führen. Das Abkommen positioniert Indien zudem als alternativen Produktionsstandort inmitten globaler Handelsspannungen.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat vor wachsenden Risiken an den Finanzmärkten gewarnt und dabei auf mögliche plötzliche Kurskorrekturen trotz der jüngsten Marktgewinne hingewiesen. Der DAX gab um 0,6 % nach, während BaFin-Präsident Mark Branson seine Besorgnis über geopolitische Unsicherheiten, hohe Verschuldung und politischen Druck äußerte, der die Unabhängigkeit der US-Notenbank untergraben könnte. Die Goldpreise erreichten angesichts der Dollarschwäche Rekordhöhen, da institutionelle Anleger und Zentralbanken vor der Veröffentlichung wichtiger Gewinnberichte und der Zinsentscheidung der Fed nach sicheren Anlagen suchten.
Die UBS hat der Schweizer Regierung vorgeworfen, falsche Behauptungen hinsichtlich der Kapitalanforderungen aufgestellt zu haben, und damit der Verteidigung strengerer Kapitalvorschriften durch Bundesrätin Karin Keller-Sutter widersprochen. Der Streit dreht sich um unterschiedliche Auffassungen darüber, was eine zusätzliche finanzielle Belastung für die Bank darstellt. Die Regierung verweist auf bestehende Kapitalüberschüsse, während die UBS deren regulatorische Blockade als wirtschaftlich unproduktiv kritisiert.
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